Ao Sane Beach Strand

Ao Sane Beach: Der geheime Strand von Phuket

Der Strand von Ao Sane liegt sehr versteckt. Man kommt nur mit dem Motorrad oder dem Auto hin, Busse gibt es nicht. Außerdem muss man um zum kleinen Strand zu gelangen noch durch eine Hotelanlage fahren. Das alles trägt dazu bei, dass Ao Sane Beach wohl immer ein äußerst einsamer Strand und ein Geheimtipp bleiben wird. Außer ein paar Sonnenschirme, Strandstühle und eine kleine Strandbar mit Schnorchelverleih gibt es hier nichts aus Sonne, Meer und Ruhe. Ein weiteres großes Plus am Ao Sane Beach: Es gibt weder Jet-Ski-Verleiher, noch Strandverkäufer!

Ao Sane Beach: Einsamer Strand in Traumlage

insider tipp ao sane beachDie kleine romantische Felsenbucht liegt am Ende der Straße, die vom Nai Harn Beach unter dem Yacht Club hindurch einen Hügel hinauf- und wieder hinunterführt. Zu behaupten der Ao Sane Beach läge etwas versteckt, wäre hier untertrieben. Man muss sich zunächst einmal trauen durch die Clubanlage zu fahren, eine andere Möglichkeit die Bucht zu erreichen gibt es nämlich nicht. Der Trip lohnt sich aber!

Der Ao Sane Beach ist eine Rarität auf Phuket. Er ist nämlich ein äußerst einsamer Strand. Außer einer kleinen Beach-Bar mit Tauchausrüstungs-Verleih gibt es hier nichts. Alles ist noch sehr naturbelassen.  Bei Ebbe ragen die Korallen aus dem Wasser. Der Meeresboden ist zwar steinig, dafür ist das Wasser aber äußerst klar. Für Taucher und Schnorchler also bestens geeignet. Für Kinder wiederum weniger: Der grobkörnige Sand am Ao San Beach eignet sich nicht zum Sandburgenbauen, der steinige Meeresbode nicht zum Planschen.

Kleine Beach-Bar mit Tauch-Verleih

ausflug ao sane beach tippDer Service am Strand von Ao Sane ist für Phuket-Verhältnisse quasi nicht existent. Es gibt hier keine Liegen, sondern nur Strandstühle, wie es früher auf Phuket üblich war. Diese kann man für 100 Baht am Tag inklusive eines antiken Sonnenschirms mieten. Ebenfalls mieten kann man Tauchausrüstungen oder Schnorchelsets. Das Wasser ist so klar, dass sich das definitiv lohnt. Wer gutes Schuhwerk dabei hat, für den lohnt sich eine kleine Klettertour über den Rand der Bucht. Von dort aus hat man einen perfekten Blick über den Kata-Beach.

Das Angebot an warmen und kalten Snacks in der kleinen selbstgezimmerten Beach-Bar ist relativ bescheiden, dafür aber preiswert. Es gibt ein paar Tische, so dass man seine Getränke und Speisen dort zu sich nehmen kann und diese nicht am Strand essen muss. Es gibt dort auch eine Toilette und eine kleine Dusche.

Steiniger Meeresboden: Unbedingt Badeschuhe mitnehmen

Der Strand von Ao Sane Beach ist grobkörnig, aber angenehm. In der Mittagssonne erhitzt er sich allerdings recht stark, so dass man Strandschuhe anziehen sollte. Außerdem ist im Wasser dann leider kein sandiger Boden mehr, sondern der Meeresboden besteht aus Kies, Steinen und weiter draußen sogar zum Teil Korallen und scharfkantige Felsen. Im Wasser sollte man als unbedingt Gummischuhe oder Taucherflossen tragen.

Der Vorteil: Das Wasser ist sehr klar. Man kann hier wunderbar Schnorcheln und sieht Fische, die man sonst nicht mehr in der Küstennähe Phukets erleben kann. Seeigel, Rochen und bisland sogar Clownsfische gibt es hier, fast so wie auf den Similan Islands.

Bildergalerie zu Ao Sane Beach

 

Weitere Infos zum Ao Sane Beach

Länge ca. 200 Meter
Sand hell, grobkörnig
Wasser mittlerer Wellengang, sehr sauber, Kies und Steine im Wasser

Preise am Ao Sane Beach

Liege 100 THB/Tag
Snacks ab 150 THB (Sandwich)
Getränke 20 THB (Wasser), 30 THB (Softdrinks), 40 THB (Bier)

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2 Kommentare

  1. es war einmal ein ruhiger schöner strand.leider ist der kleine strand jetzt mit 100 liegen vollgestellt(wir haben nachgezählt).dazu kommt noch je nach windrichtung die unangenehme geruchsbelästigung der dahinterliegenden hütten,da sich immer mehr abfälle ansammeln,die leider oft tagelang nicht entfernt werden.die manchmal überlaufenden fräkalen, der unter den hütten liegenden auffangbehälter, verursachen noch einen besonderen geruch.

    • Muss mal wieder hin. War letztes Jahr dort, da war es noch recht schön dort. Aber auf Phuket gilt: Nicht alles ist schlechter geworden, aber vieles.

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